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FÜR KINDER

Andachten, Lieder, Spiele, biblische Geschichten, Kreatives

Liebe Kinder,
schön, dass ihr da seid! Viele Menschen machen sich Gedanken und erfinden tolle Sachen, damit die Kirchen nicht einfach zu sind! Jetzt seid ihr viel Zuhause und das ist bestimmt manchmal toll und manchmal total langweilig. Wir haben hier auf dieser Seite ein bisschen was für euch zusammengestellt! Guckt doch einfach mal durch und vielleicht ist auch was für DICH dabei!

Viel Spaß!

KiBiWo@home

Eine Kinderbibelwoche für Zuhause wurde von kircheunterwegs entwickelt. Unter diesem Link findet ihr 3 Filme zu den Themen: "Wer hat eigentlich Gott entdeckt?"; "Wie lieb ist der liebe Gott?" und "Warum sind manche Menschen groß und manche klein?". Zu jedem Thema findet ihr auch Bastel- und Spielideen.

KiBiWo@home
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Rätsel

Psalm 23
Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich.

In dem Rätsel kannst du 8 Begriffe aus dem Psalm 23 finden. Wenn du magst, dann schick mir deine Lösung per Mail an:
annika.schulze@kirche-peine.de
Schreibe deinen Namen, Adresse und Geburtsdatum dazu.
Aus den richtigen Antworten werden 3 Gewinner ausgelost, die einen kleinen Preis bekommen. Viel Spaß!

 

Kirche entdecken

Mit Kira, der Kirchenelster, kannst du viel erleben! Wenn du auf den Link klickst, dann fängt Kira schon an zu erzählen.

Mit Kira unterwegs

Abendandacht für die ganze Familie

Abendandacht mit und ohne Kinder #balkonsingen

Um 18:00 Uhr auf den Balkon gehen und still werden, lauscht ob ihr die Glocken der nächsten Kirche oder schon das Singen von anderen hört. In anderen Kirchenkreisen wird auch erst später geläutet und gesungen.

Singt: Der Mond ist aufgegangen

  1. Der Mond ist aufgegangen die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar. Der Wald steht schwarz und schweiget, und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar.
  2. Wie ist die Welt so stille und in der Dämmrung Hülle so traulich und so hold als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer verschlafen und vergessen sollt.
  3. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn.
  4. Wir stolzen Menschenkinder sind eitel arme Sünder und wissen gar nicht viel. Wir spinnen Luftgespinste und suchen viele Künste und kommen weiter von dem Ziel.
  5. Gott, lass dein Heil uns schauen, auf nichts Vergänglichs trauen, nicht Eitelkeit uns freun; lass uns einfältig werden und vor dir hier auf Erden wie Kinder fromm und fröhlich sein.
  6. Wollst endlich sonder Grämen aus dieser Welt uns nehmen durch einen sanften Tod; und wenn du uns genommen, lass uns in’ Himmel kommen, du unser Herr und unser Gott.
  7. So legt euch denn, ihr Brüder, in Gottes Namen nieder; kalt ist der Abendhauch. Verschon uns, Gott, mit Strafen und lass uns ruhig schlafen. Und unsern kranken Nachbarn auch!
    Text: Matthias Claudius 1779
    Melodie: Johann Abraham Peter Schulz 1790

Wir kommen da zusammen, wo es schön ist. Man kann auf dem Balkon sitzen bleiben, wieder rein gehen und sich auf’s Sofa kuscheln oder direkt ins Kinderzimmer, wenn jetzt schon Bettgehzeit ist.

Eingangsgebet
Lieber Gott, Du bist für uns wie ein guter Vater wie eine gute Mutter, hör Dir an, wie unser Tag war.
Zusammen überlegen: Was war heute gut? Was war nicht so schön? Wen vermisse ich? Wollen wir an jemanden besonders denken?(die Supermarktkassiererin, den Postboten etc.) Was nehmen wir uns für morgen vor?(Unterhalten erlaubt und erwünscht!)
So war der Tag, lieber Gott, nimm all die schönen und schlechten Erlebnisse zurück zu Dir. Segne das, was wir morgen vorhaben. Gib uns Mut und Geduld für die gemeinsame Zeit.
Amen

Eine Geschichte aus der Kinderbibel lesen.
Ein Lied, das alle mögen, singen.

Zum Segen die Kinder, wenn sie mögen in den Arm nehmen und sagen:
Gott spricht: Ich will Dich segnen und Du sollst ein Segen sein. Amen.
(Wenn man das öfter gemacht hat, können natürlich auch die Kinder  die Eltern in den Arm nehmen und den Segen sprechen. Wer nicht so viel Körperkontakt will, legt dem andern nur die Hand auf die Schulter oder „malt“ mit dem Finger ein Kreuz auf die Stirn oder die Hand. Segnen darf nämlich jede*r Christ*in.)

Diakonin Iris Feigel, Landesjugendpfarramt Hannover

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